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Homestory 2006: Wohnung von Elke Göß in Bayreuth, Eigentum zwangsgeräumt am 11. September 2013 in Ansbach durch Gerichtsvollzieherin Martina G., Elke Göß: "Alles ist weg.", 13. September 2018

Editorial                       

 

20. Januar 2020

 

Den Artikel "Die angeblich vergewaltigte ehemalige Nonne Doris Reisinger schrieb für die 'Kölner Kirchenzeitung' einen Kommentar zur Neujahrsansprache von Papst Franziskus. Sie kann kein Vergewaltigungsopfer sein und sie schadet Frauen, die tatsächlich Opfer sexueller Gewalt geworden sind " können Sie unter "Lib & In Ökumene 1" lesen.

Den Artikel "Der Verlag Fayad muss die Namensrecht von Papst em. Benedikt XVI. beim Vertrieb des Buches 'Des profondeurs des nos coeurs' wahren" können Sie unter "Lib & In Ökumene 2" lesen.

 

17. Januar 2020

 

"Karl-Theodor zu Guttenberg ist fitter denn je. Er hat die negativen Folgen seiner Plagiatsaffäre überwunden" können Sie unter "News und Events 2" lesen.

 

9. Januar 2020

 

"Presserechtliche Lösungsvorschläge zur inneren Kündigung von Herzogin Meghan und Prinz Harry als Senior-Mitglieder des britischen Königshauses" können Sie unter "News und Events 1" lesen.

 

31. Dezember 2019

 

Das Jahr 2019 geht zu Ende. Es war ein sehr erfolgreiches Jahr für mich, das Erfolgreichste in den vergangenen zehn Jahren. Am Anfang stand ein großer Prozess am Amtsgericht Regensburg, der insgesamt 14 Monate gedauert hat mit 12 Stunden Verhandlungsdauer. Selbstverständlich war ich angeklagt. Es gab noch nie einen Prozess zu meinen Gunsten, obwohl die bayerische Justiz und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fast mein ganzes Leben zerstört haben. Angeklagt war ich wegen "Beleidigung etc.". Drei der Zeugen beabsichtigten, dass ich sofort in die Psychiatrie gebracht werden sollte wegen angeblicher "familiär bedingter Schizophrenie". Eine Zeugin behauptete zum wiederholten Mal, sie sei als Gerichtsvollzieherin keine "Hure" und klagte wegen angeblicher Beleidigung. An dem Prozess waren drei Richter, zwei Staatsanwälte, drei Gerichtspsychiater und zwei Pflichtverteidiger während der 14 Monaten beteiligt. Am Ende wurde ich freigesprochen. Es besteht überhaupt kein Anlass, dass ich sofort in die Psychiatrie eingeliefert werde. In einer Stellungnahme, keinem Gutachten, stellte der Gerichtspsychiater fest, dass ich keine psychische Krankheit habe. Freilich habe ich nach mehr als zehn Jahren übelster Verleumdungen durch die Familie meiner Schwester auch keinerlei Entschädigung für die abstrusen Behauptungen meines mehrfach wegen Kindesmissbrauchs vorbestraften Schwagers bekommen. Der ehemalige Hauptschüler, der keinerlei Berufsausbildung besitzt, hatte behauptet, es gäbe in meiner Familie "familiär bedingte Schizophrenie" und sich sogar so weit vorgewagt, zu suggerieren, die angeblich von ihm erkannte Schizophrenie sei erblich bedingt. Nun ist es amtlich festgestellt: es gibt in der Medizin gar keine "familiär bedingte Schizophrenie" und es gibt auch keine genetisch, also vererbbare, Schizophrenie. Wenngleich, und dies spielte in dem Prozess am Amtsgericht Regensburg am 5. Februar 2019 leider gar keine Rolle, die Glaubenskongregation der römisch-katholischen Kirche in Rom Personen wegen dieser angeblichen Krankheit, einer erblich bedingten Schizophrenie, behandeln lässt. Da stellt sich doch die Frage, wie mein schulisch und beruflich sehr wenig qualifizierter Schwager auf die Idee kam, eine solche Krankheit bei mir zu vermuten. Es wurde leider nicht geklärt, ob sein eigener Schwager etwas mit dieser Verleumdung zu meinen Lasten zu tun hat, die aus dem Umfeld meines Schwagers nun mehr als zehn Jahre gegen mich gestreut wurde. Der Schwager meines Schwagers hat einen berühmten Onkel: den ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation und späteren, inzwischen emeritierten Papst Benedikt XVI. Kurz: Eine erblich bedingte Schizophrenie gibt es nicht und ich habe unabhängig davon keine Schizophrenie und auch keine andere psychische Krankheit. Mein Schwager, variabel in seinen Mutmaßungen, meinte, es könne auch Bipolarität sein. In seiner Familie werden mehrere Personen wegen Bipolarität psychisch behandelt. Es gibt zwar eine genetisch bedingte Bipolarität, doch ich habe sie nicht und andere Mitglieder meiner Familie haben sie nachweislich auch nicht. Mein Schwager und seine beiden Söhne haben voll verloren mit ihren Verleumdungen. Die Stellungnahme des Gerichtspsychiaters zu meinen Gunsten gilt im Übrigen lebenslang.

Durch einen Beweisantrag, dass zwei Juristen wegen des Sexualverhaltens einer Ansbacher Gerichtsvollzieherin aussagen sollten, konnte ich dem Amtsgericht Regensburg nahebringen, dass diese Ansbacher Gerichtsvollzieherin nicht zu Unrecht von mir als "Hure" bezeichnet wird. Bei einem der Zeugen, die über das Sexualverhalten dieser Ansbacher Gerichtsvollzieherin aussagten, handelt es sich um einen Nürnberger Oberstaatsanwalt. Würde ich behaupten, eine Frau sei eine "Hure", wenn es nicht so wäre? Selbstverständlich nicht. Diese Ansbacher Gerichtsvollzieherin legte dem Amtsgericht Regensburg eine CD vor, auf der angeblich meine Stimme auf ihrem Anrufbeantworter zu hören war. Die Richterin wollte die CD erst nicht abspielen, doch ich bestand darauf. Nachdem die CD abgespielt worden war, stellte die Richterin sofort die Anklagepunkte zugunsten der Ansbacher Gerichtsvollzieherin ein wegen Manipulation von Beweismitteln und wegen Vortäuschens einer Straftat. Diese Ansbacher Gerichtsvollzieherin hat mir am 11. September 2013 meine hundert Quadratmeter große Wohnung in der Richard-Wagner-Straße in Ansbach ausgeräumt, in der ich alles hatte, was ich je besessen habe. Ich musste um 12 Uhr mit drei Koffern und zwei Reisetaschen gehen. Das war alles, was mir von meinem Leben am Tag 9/11 geblieben ist. Bisher verhinderte die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg einen Prozess zu meinen Gunsten, in dem es um den Verlust meines Eigentums im Wert von 200.000 Euro gehen würde.

Das Amtsgericht Regensburg entfernte auch alle Vorstrafen zu meinen Lasten, die das Amtsgericht Ansbach in Verhandlungen, bei denen ich nicht anwesend war, gegen mich verhängte. Darunter war eine Vorstrafe wegen Betrugs. Ich hatte eine Rechnung in Höhe von 300 Euro einige Tage zu spät gezahlt, weil ich annehmen musste, dass der Gegenstand aus dem Hause Faberge gestohlen worden sein könnte. Eine weitere Vorstrafe, die das Amtsgericht Ansbach verhängt hatte, bezog sich auf einen Kaugummi, den ich angeblich in den Kontoauszugsdrucker der größten Ansbacher Bank eingebracht haben soll. Allerdings war von diesem Kaugummi anfangs gar nicht die Rede. Er tauchte erst nach Wochen auf, weshalb die Vermutung nahe liegt, dass ein Angestellter der Bank ihn in den Kontoauszugsdrucker steckte, damit ich wegen einer Sachbeschädigung durch die Bank angeklagt werden konnte. Bei der dritten Vorstrafe, die das Amtsgericht Ansbach gegen mich in meiner Abwesenheit verhängt hatte, handelte es sich um die angebliche Beleidigung, die die Ansbacher Gerichtsvollzieherin auf ihrem Anrufbeantworter aufgenommen haben will und die sie dann, Wochen später, selbst auf eine CD übertragen hatte. Ich musste der Ansbacher Gerichtsvollzieherin, die meinen Wohnungsinhalt im Wert von 200.000 Euro einfach verschleudert hat, sogar einige hundert Euro Strafe zahlen. Selbstverständlich habe ich dieses Geld, das ich durch einen Regensburger Gerichtsvollzieher eintreiben ließ, damit die Gerichte nochmals nachdenken sollten, ob diese Zahlung rechtmäßig ist, niemals wieder gesehen, obwohl meine Vorstrafe nun gelöscht wurde und obwohl die Ansbacher Gerichtsvollzieherin inzwischen mehrfach wegen Manipulation von Beweisen und wegen Vortäuschens von Straftaten vor dem Amtsgericht Regensburg aufgefallen ist.

Die Ansbacher Gerichtsvollzieherin, die sich einmal "Geret" nennt, dann wieder "Aumüller" und deren Vorname "Martina" lautet, hat sich jahrelang "DIE Sigrid" genannt. Erstmals ist sie mir aufgefallen, als sie 2010 in meinem Wohnhaus in Bayreuth bei allen Nachbarinnen und Nachbarn geklingelt hat, als ich nicht zuhause war. Gleichzeitig mit "DER Sigrid" tauchte die Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Geret bei einem Justizangestellten in Bayreuth auf. Da die Verleumdungen, die "DIE Sigrid" streute, und die Verleumdungen, die Martina Geret äußerte, ähnlich waren, aber nicht ganz deckungsgleich, nahm ich an, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelt. Wer würde schon annehmen, dass sich eine Ansbacher Gerichtsvollzieherin unter falschem Namen in Bayreuth in Wohnhäusern aufhält, um dort eine Frau zu verleumden? Doch so war es laut Amtsgericht Regensburg. Ich war allerdings der Meinung, es wären zwei verschiedene Frauen. Beim googlen fand ich eine Frau mit dem Namen "Sigrid Geret" und dachte, diese Frau müsse mit der Ansbacher Gerichtsvollzieherin verwandt sein, da die Verleumdungen so ähnlich klangen. Das war ein Denkfehler. Man könnte auch davon sprechen, dass ich den Umkehrschluss einer "illusorischen Korrelation" beging. Bei einer "illusorischen Korrelation" meint man, zwei Begebenheiten stehen in einem Zusammenhang, den es aber nicht gibt. Ich habe angenommen, dass "DIE Sigrid" eine Person ist und "Martina Geret" eine andere Person. Das war falsch. Es handelt sich um ein und dieselbe Person. In dem Gerichtsverfahren am Amtsgericht Regensburg konnte ich klären lassen, dass meine Information, dass die Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Aumüller, die sich bei beruflichen Tätigkeiten als Martina Geret ausgibt, bereits sechs Monate in einer psychiatrischen Klinik verbracht hat. Sie arbeitet dennoch unvermindert am Amtsgericht Ansbach weiter, als sei nicht gewesen. Mir ist nicht bekannt, das sie auch nur eine einzige Vorstrafe wegen ihrer maximalen Übergriffigkeit auf mein Leben und wegen ihrer impertinenten Verleumdungen zu meinen Lasten hat.

Die Kosten dieses Verfahrens, in dem ich freigesprochen wurde und alle meine Vorstrafen für nichtig erklärt wurden, trägt die Staatskasse. Mehr geht nicht. Ich fühle mich seit dem 5. Februar 2019 deutlich erleichtert und habe wieder wesentlich mehr Zutrauen, dass mein Leben eines Tages wieder in den Bahnen laufen könnte, die ich mir Jahrzehnte lang erarbeitet habe. Das Gewinnen dieses Prozesses, dessen Ergebnis lebenslange Gültigkeit hat, ist für mich das Highlight des Jahres 2019.

Das zweite Ereignis dieses Jahres, das sich auf mein gesamtes Leben auswirken wird, ist der Tod eines Menschen, der mich 28 Jahre lang geliebt hat. Nach seinem Tod habe ich ganz neu verstanden, wie sehr er mich in all den Jahren, seit wir uns kennengelernt haben, geliebt hat. Seine Liebe wird mein ganzes Leben bei mir bleiben. Er hat einen entscheidenden Anteil daran, dass ich mein Leben so leben konnte, wie es war. Seine Liebe zu mir bildete die Basis für mein Engagement für die Ökumene mit der römisch-katholischen Kirche, das ich in meinem Projekt der "Eucharistischen Ökumene" ausarbeite. Durch das, was er mir in den vergangenen 28 Jahren an Liebe, Vertrauen und Treue geschenkt hat, konnte ich in den vergangenen sechs Wochen erstmals eine alternative Idee zum Zölibat in der römisch-katholischen Kirche in Form einer spirituellen Ehe entwickeln, die sich von einer staatlich sanktionierten, bürgerlichen Ehe unterscheidet. Es gibt bisher keine mögliche Alternative zum Zölibat in der römisch-katholischen Kirche außer der bürgerlichen Ehe, die auf dem Standesamt geschlossen wird.

Das dritte Highlight dieses Jahres dürften meine Romreisen sein. Dieses Jahr verbrachte ich alle zwei Monate einige Tage in Rom. Im Dezember waren es während der Vorweihnachtszeit sogar zwei Wochen. Das war ein Luxus, den sich kaum jemand leisten kann. Allerdings ist Rom in der Vorweihnachtszeit eher missmutig gestimmt und wirklich emotional ergreifend ist es nicht. Manche rührselige ZDF-Fernsehshow am Heiligen Abend überzeichnet emotional massiv die Stimmung in der italienischen Hauptstadt, in der jeder und jede eher unzufrieden ist. Italien ist das größte Defizitland in der EU. Deutschland kann mit Ende des Jahres 2019 auf eine zehnjährige Prosperität zurückblicken laut dem Börsenbarometer von n-tv. Ich habe dieses Jahr so viel Geld in Rom gelassen, dass ich mir davon einen neuen Kleinwagen leisten hätte können. Abgesehen davon zahle ich seit 13 Jahren den Fortschritt der römisch-katholischen Kirche in Bezug auf das Frauenpriestertum vollkommen allein aus meiner eigenen Tasche. Strafprozesse zu meinen Gunsten, beispielsweise wegen der zehnfachen Körperverletzungen am Ostersonntag 2008, sind bisher nicht in Gang gekommen. In Rom wurde dazu nichts bearbeitet. Im Juli 2009 hatte mir ein junger Italiener eine volle Wasserflasche aus Glas auf den Kopf geschlagen. Die italienische Polizei hat überhaupt nichts unternommen, obwohl dieser Anschlag bis heute als Mordversuch gewertet werden kann. Im Juli und August 2019 wurde ich erneut von zwei Italienern mit schwersten Körperverletzungen bedroht. Ich hoffe, dass ich in meiner zweiwöchigen Anwesenheit im Dezember 2019 vor Ort klären konnte, dass jegliche Straftaten gegen mich zu unterlassen sind.

Am 11. September 2019 erschien erstmals eine "Audio-Edition" auf meiner Internetseite www.elkegoess.com. Ich habe meine erste wissenschaftliche Veröffentlichung, einen Aufsatz aus dem Jahr 2004, als Audio-Beitrag publiziert. Dieses spannende Projekt reizte mich und es kam mir fast wie ein Wunder vor, als ich mein Zimmer zum Aufnahmestudio verwandelt hatte.

Ganz neue Fähigkeiten entdeckte ich, als ich der Notwendigkeit, meine Arbeitscomputer zu entgiften und sie upzudaten, nicht mehr entgehen konnte. Ich bin sehr stolz auf mich, dass es mir gelungen ist, meine Computer frisch und sauber zu halten ganz ohne fremde Hilfe.

Im kommenden Jahr werde ich hoffentlich von Anfang an einen Fehler, den ich mir im Jahr 2019 angewöhnt habe, vermeiden. Seit Juli 2018 bin ich auf drei Twitter-Accounts aktiv. Das schnelle Schreiben kleiner Tweets ist verlockend. Öfters werde ich dabei zu ausführlich. So sind im vergangenen Jahr kleine Artikel von mir auf Twitter erscheinen und nicht auf meinen Internetseite www.libandin.com und www.eucharistia.info. Das Gute an Twitter ist, dass Leserinnen und Leser eine Meldung anfordern können, wenn ich etwas Neues geschrieben habe. Für meine Internetseite www.libandin.com und www.eucharistia.info gibt es eine solche Möglichkeit nicht. Doch das Lesen längerer Posts auf Twitter ist anstrengend. Ich will mir vornehmen, dass Artikel zukünftig wieder auf meinen Internetseiten erscheinen und nicht mehr auf Twitter. So sind sie leichter lesbar und besser zu speichern. Kurzweilige Bemerkungen eignen sich für Twitter. Es tut mir leid, dass meine Leserinnen und Leser im vergangenen Jahr manchen Artikel von mir deshalb auf meinen Internetseiten vermisst haben. Ich will auch wieder darauf zurückkommen, dass Artikel einen Monat lang auf www.libandin.com stehen bleiben und dass mit jedem Monatsbeginn Neues startet.

Ein Ereignis im Jahr 2019 habe ich fast übersehen. Ich war für den Friedensnobelpreis nominiert. Genaues weiss man bei diesen Nominierungen nicht. Dieses Jahr soll ich unter den ersten Zehn einen Platz belegt haben und vor Greta Thunberg gelandet sein. Das hat mich sehr gefreut. Einige Personen in Regensburg hatten damit gerechnet, dass ich ihn bekommen könnte. Ich habe gehört, dass ich größere Chancen gehabt hätte, wenn ich nicht gemeinsam mit Papst em. Benedikt XVI. nominiert gewesen wäre. Ich war schon mindestens einmal nominiert. Es müsste im Jahr 2009 gewesen sein. Auch damals wählte man mich auf einen Platz unter den ersten Zehn. Damals gab es die höchste Zahl an Nominierten jemals. Dieses Jahr war es die zweithöchste Zahl an Nominierten. Ich sehe es gelassen. Schließlich kann ich noch sehr viel zur Zukunft der römisch-katholischen Kirche beitragen. Da ist noch viel Platz nach oben. Erst vor einigen Tagen habe ich bei Twitter gepostet, dass ich im Konklave am 12. März 2013 vier Stimmen im ersten Wahlgang und eine Stimme im zweiten Wahlgang bekommen habe. Das ist ein absolutes Novum auf dieser Erde. Ich bin die einzige Frau auf der Welt, die Päpstin werden will. Die vier Stimmen im Jahr 2013 habe ich bekommen, ich bin eine Frau und ich bin evangelisch-lutherische Pfarrerin. Es geht wieder etwas in der Ökumene. Vor zwei Jahren sagte Papst Franziskus, es bewege sich nichts. In diesem Bereich ist noch viel Luft nach oben.

Ein Highlight 2019 war bestimmt auch der 95. Geburtstag von Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger, der nun in weniger als vier Wochen 96 Jahre alt wird. 

Ich werde fünf kirchliche Jubiläen im Jahr 2020 feiern. Eines fängt heute schon an. Heute vor zwanzig Jahren war mein letzter Arbeitstag als Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Alles was dann kam, ist ehrenamtliches Engagement und damit von beiden Kirchen nicht bezahlt, sondern von mir allein finanziert.

Ihnen allen wünsche ich einen gelungenen Ausklang des Jahres 2019. Freuen Sie sich auf alles Neue, was 2020 auf Sie zukommt. Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Gesundheit stabil bleibt und wenn nicht, dass Sie beste Ärztinnen und Ärzte finden. Alle Ihre Hoffnungen und Träume mögen Sie begleiten und Ihnen den Weg zeigen, wie Sie Ihre Emotionen gestalten und umsetzen können. Ich wünsche uns allen von ganzem Herzen, dass es friedlich bleibt. Unserer Gesellschaft wünsche ich, dass sie kommunikationsfreudiger wird im freundlichen Austausch unterschiedlicher Meinungen und Lebensentwürfe. Sehr wünsche ich mir, dass das soziale Engagement steigt und dass die soziale Bedürftigkeit von Kranken und Behinderten rücksichtsvoll geachtet wird. Ich wünsche Kindern und Jugendlichen von ganzem Herzen eine lebensfreundliche Zukunft und ich bedanke mich bei allen Kindern und Jugendlichen, die sich dafür eingesetzt haben, dass Erwachsene sich dazu verpflichten, unsere Umwelt schonend zu behandeln, dass sie in Gang kommen, Umweltschäden zu vermeiden und dass sie aufhören, nur an sich und ihren eigenen finanziellen und pragmatischen Vorteil zu denken und dass sie gedanklich mehr investieren in die Frage, wie alle unsere Umwelt und die Tiere schützen können. Es war ein gutes, ein hervorragendes, ein von Liebe erfülltes Jahr 2019. Möge es 2020 so weitergehen und vielleicht sogar noch besser werden.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit für meine Publikationen!

 

Herzlichste Grüße! Alles Liebe und Gute,

Elke Göß 

 

Internetseiten von Elke Göß

 

Elke Göß publiziert drei weitere Internetseiten, die Sie kostenlos lesen können:

 

"Eucharistische Ökumene. Eucharistic Ecumenism. Eucaristica Ecumene. Eucharistique Oecuménisme" (www.eucharistia.info)

 

"Elke Göß Homepage" (www.goess.net)

 

"Elke Göß Liberale Gesellschaftsanalyse" (www.elkegoess.com)

 

Twitter

 

Den Twitter-Account von Elke Göß finden Sie unter www.twitter.com/elkegoess.

 

Möchten Sie zur Internetseite "Lib & In" twittern, suchen Sie www.twitter.com/libandin.

 

www.twitter.com/eucharistiainfo bezieht sich auf die Internetseite "Eucharistische Ökumene Eucharistic Ecumenism Eucaristica Ecumene Eucharistique Oecuménisme".