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Arme habt ihr alle Zeit bei Euch. Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm der UNO

 

Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm der UNO.

In den vergangenen zehn Jahren war ich mindestens drei Mal für den Friedensnobelpreis nominiert. Sicher weiss ich, dass ich im Jahr 2011 und 2019 den vierten Platz belegt habe. Selbstverständlich wäre es eine große Freude gewesen, ihn zu bekommen. Ich hätte mich vor allem gefreut, wenn Papst em. Benedikt XVI., der 93 Jahre alt ist, dies noch erlebt hätte. Obwohl Papst Benedikt XVI. in seiner aktiven Zeit die Ansicht vertreten hat, ich hätte den Friedensnobelpreis allein verdient, wollte ich immer, dass er ihn gemeinsam mit mir bekommt. Dieser Wunsch scheint sich nicht zu erfüllen.

Ich orientiere mein Leben schon sehr lange, seit meinem 14. Lebensjahr, an Joseph Ratzinger, der damals Erzbischof von München und Freising war. Erst kurz vor seinem Tod wurde mir bewusst, dass ich das Wirken seines Bruders, des am 1. Juli 2020 verstorbenen Regensburger Domkapellmeisters Georg Ratzinger, schon drei Jahre früher wahrgenommen habe. Ein Schreiben, dass ich als Mädchen bei den Regensburger Domspatzen aufgenommen werden wollte, befindet sich in einem Archiv. Beide Brüder wurden sehr prägend für meine eigene Glaubensauffassung und für meine Sichtweise der Kirche Jesu Christi. Manche Menschen treten nicht ins Bewusstsein, weil sie einem so nahe stehen, dass man die Differenzen kaum bemerkt. Beide Ratzinger-Brüder sind tief in mir verwurzelt und ich musste erst sehr spät die Differenzen erkennen lernen. Seit einigen Jahren publiziere ich über die Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen, damit auch diese Seite der beiden Ratzinger-Brüder öffentlich wahrgenommen werden kann.

Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger war während des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. strikt gegen die Zulassung von Frauen zur Priesterweihe. Papst Benedikt XVI. war seit 2011 umrundet von Gegnern der Priesterweihe von Frauen. Nicht nur sein Bruder, auch sein Privatsekretär Dr. Georg Gänswein war strikt dagegen. Zehn Jahre später protegiert er ein Mädchen, das eines Tages Päpstin werden könnte. Soll die gesamte römisch-katholische Kirche noch 45 Jahre auf Frauen in der höchsten Führungsposition warten? Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hatte im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. sogar eine hohe Summe gezahlt, die Papst Benedikt XVI. nicht abzulehnen vermochte, damit die Weihe von Frauen zu Priesterinnen verhindert wird. Sie hat ihr Geld inzwischen von Papst Franziskus zurückbekommen, der der Meinung ist, dass Simonie, also Ämterkauf, und damit auch die Verhinderung einer Ämtervergabe nicht zulässig sind. Es waren sehr harte Ablehnungen, die Papst Benedikt XVI. aus seinem direkten persönlichen Umfeld entgegen gehalten wurden. Das Ergebnis zeigte sich am 28. Februar 2013 mit seinem Rücktritt. Dennoch habe ich ihm mehr zu verdanken als er mir schuldig blieb.

Ich kann dies sagen, obwohl Papst Benedikt XVI. nichts dagegen unternommen hat, dass ich am Ostersonntag, 23. März 2008, von sechs vatikanischen Gendarmen mit zehn Körperverletzungen überzogen wurde. Seitdem ist nichts mehr heil an mir zwischen der Halswirbelsäule und den Knien. An zwei der Körperverletzungen hätte ich sofort und in der Folgezeit noch viele Jahre versterben können. Diese zwei Körperverletzungen könnten juristisch als Mordversuche gewertet werden. Neun Jahre nach der Tat musste ich mich einer Operation unterziehen. Die Schädigungen stimmen mit dem Tathergang überein, den ich zwei Tage nach der Tat einer Mitarbeiterin der Deutschen Botschaft, die beim Vatikan akkreditiert ist, telefonisch stundenlang schilderte. Inzwischen ist der dritte deutsche Außenminister im Amt. Alle waren sie von der SPD. Einer hat es sogar bis zum Bundespräsidenten gebracht. Frank-Walter Steinmeier (SPD), Sigmar Gabriel (SPD) und Heiko Maas (SPD) haben nichts, aber auch gar nichts unternommen, damit ich Recht bekomme. Als Außenminister sind sie die Dienstvorgesetzten der deutschen Botschafterin Annette Schavan (CDU) und ihrer drei Kollegen, die in der Deutschen Botschaft beim Vatikan seit 2008 eingesetzt waren. Die deutschen Botschafter hätten Strafanzeige in Italien gegen die sechs Polizisten erstatten müssen, da ich aus dem Zuständigkeitsbereich der italienischen Polizei unter einem Vorwand weggeführt wurde und da einige der Täter Italiener sind. Ein Bundespräsident, der ehemalige DDR-Pfarrer Joachim Gauck, hat mir sogar schriftlich mitgeteilt, dass er nichts für mich tun kann. Aber für Denis Yücel, Alexei Nawalny, Swetlana Tichanowskaja und für Greta Thunberg sind die Bundeskanzlerin, die Bundespräsidenten und die deutschen Außenminister da, als wären diese deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.  

Weder von Seiten des Vatikans noch von Seiten der beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus noch von Seiten des bayerischen Rechtsstaat oder des deutschen Rechtsstaats ist seit dem 27. März 2008, dem Tag meiner Abreise aus Rom, irgendetwas geschehen. Wenn ich mitbekomme, wie sich der deutsche Rechtsstaat um türkische Journalistinnen und Journalisten bemüht oder dass Bundeskanzlerin Angela Merkel den russischen Regime-Kritiker Alexei Nawalny in der Berliner Charité besucht oder wenn die Bundeskanzlerin eine syrische Asylantin in Bundeskanzleramt empfängt, weil diese fünf Monate lang mit arabisch-stämmigen Frauen chattet und sie in Deutschland zu integrieren versucht, dann frage ich mich, ob der deutsche Rechtsstaat überhaupt verstanden hat, worum es bei meinen Misshandlungen ging.

Ich leide noch zwölf Jahre später an den Folgen der gewaltsamen Misshandlungen durch sechs Polizisten im Vatikan. Es könnte sein, dass nicht nur meine Knie, sondern noch weitere Körperpartien so geschädigt sind, dass sie operiert werden müssen. Ich würde sagen, dass ich schwer traumatisiert war und vielleicht noch bin. Keinerlei Hilfe, von niemand, weder von irgendjemand in der römisch-katholischen Kirche noch von irgendjemand in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern noch vom bayerischen Rechtsstaat noch vom deutschen Rechtsstaat.

Im Gegenteil: Ich musste alle Arztrechnungen und Rechnungen für Physiotherapie selbst zahlen. Hinzu kommt, dass ich vor 2008 Chancen hatte, nach meinem Zweitstudium der Sozialwissenschaften zu promovieren und zu habilitieren. Ich hätte Professorin werden können. Nun bin ich seit Jahren im Home-Office und schreibe Artikel im Internet. Der Verdienstausfall ist finanziell nicht zu beziffern. Schmerzensgeld habe ich nicht erhalten. Ich schätze die Kosten, die mir durch die Gewalttat am Ostersonntag, 23. März 2008, entstanden sind, auf 60.000 Euro. Darin enthalten sind die Arztrechnungen, die Kosten für die Operation, fünf Reha-Behandlungen und die Kosten für zwei Mal über ein Jahr andauernde Physiotherapien. Dabei sind der Verdienstausfall und das Schmerzensgeld nicht mit eingerechnet. Ich denke, dass man davon ausgehen kann, dass ich Kosten in Höhe von 200.000 Euro seit 23. März 2008 hatte. Das Geld werde ich nie wieder bekommen. Die Zumutung, dass ich alles aus meinem Privatvermögen zahlen musste, ist eine solche Unverschämtheit sowohl von Seiten beider Kirchen wie auch von Seiten des Staates, dass jede Kirchen- und Staatskritik zu kurz greifen würde. Der Friedensnobelpreis 2020 ist mit 950.000 Euro dotiert. Dieses Jahr sind es eine Million schwedische Kronen mehr, da die Feierlichkeiten zur Preisverleihung wegen der Corona-Pandemie entfallen müssen. Hätte ich den Preis mit Papst em. Benedikt XVI. gemeinsam bekommen, wären für mich 475.000 Euro geblieben. 200.000 Euro davon habe ich in den vergangenen zwölf Jahren schon in Folge der vehementen Gewalttat am Ostersonntag im Vatikan zahlen müssen. Für meine Romreisen und meine Reisen anlässlich Apostolischer Reisen von Papst Benedikt XVI. habe ich seit Ostern 2006 in den vergangenen 14 Jahren sicherlich ebenfalls über 100.000 Euro ausgegeben. Somit habe ich, dadurch, dass ich mich mit den Päpsten Benedikt XVI. und Franziskus seit Ostern 2006 beschäftigt habe, einen finanziellen Verlust von 200.000 Euro wegen gesundheitlicher Schädigungen und einen Verlust von 100.000 Euro für Reisen im Zusammenhang mit den Päpsten. Anders formuliert: Hätte ich mich ab Ostern 2006 nicht mit den Päpsten Benedikt XVI. und Franziskus beschäftigt, sondern hätte ich mein Zweitstudium beendet, promoviert und habilitiert, wäre ich heute Professorin und vollständig gesund. Wahrscheinlich wäre ich dann auch verheiratet und Mutter. So lebe ich seit über 14 Jahren allein.

Ich bin reichlich entsetzt, wer so alles für den Friedensnobelpreis nominiert werden kann. Dieses Jahr war es der Multi-Millionär und US-amerikanische Präsident Donald Trump, dessen ausgehandeltes Friedensabkommen zwischen Israel und dem Iran ratifiziert ist, das sich aber erst wenige Wochen bewährt hat. Gleichzeitig mit der Unterzeichnung des Friedensabkommens in Washington fiel es US-Präsident Donald Trump sehr schwer, exzessive Gewalt von Polizisten vor allem gegen jüngere, afro-amerikanisch stämmige US-Bürger zu unterbinden. Ich bin seit 38 Jahren, seit 1982, damit gedanklich befasst, dass es die Einheit der römisch-katholischen Kirche mit den protestantischen Kirchen geben könnte und dass die römisch-katholische Kirche Pfarrerinnen, die in der Apostolischen Sukzession ordiniert wurden, anerkennen könnte und dass damit der Weg von Frauen ins Priesteramt der römisch-katholischen Kirche geebnet wäre.

Nominiert war 2020 der Multi-Millionär und russische Präsident Wladimir Putin dafür, dass er die Atomwaffen Russlands nicht einsetzt.

Nominiert war vermutlich Bundeskanzlerin Angela Merkel, eine Bürgerin der ehemaligen DDR, die die Wende 1989 überrascht hat und die sich in den vergangenen 30 Jahren fünfzehn Jahre lang im Amt der Bundeskanzlerin mit einem Jahresgehalt von fast 300.000 Euro gehalten hat. Sie müsste in den 15 Jahren ca. 4,5 Millionen Euro verdient haben. Hat sie ihren Lohn und lebenslangen Ruhm nicht längst beisammen?

Nominiert war die 17-jährige schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg dafür, dass sie die Schule schwänzt, sich mit einem Pappplakat auf die Straße vor das schwedische Parlament setzt, andere zum Schulstreik animiert, sich mit High-Tec-Jachten über den Atlantik fahren lässt, um dem mächtigsten Mann der Welt, US-Präsident Donald Trump, erbost ein „Shame you“ entgegen zu rufen und die sich ansonsten von mehreren Multi-Millionären weltweit einladen lässt und Geld annimmt, das sie sicherlich nicht in voller Höhe wieder spendet. Ich war 18 Jahre alt, als ich ein Referat im Kirchenvorstand meiner Heimatgemeinde über das „Lima-Papier“ hielt. Ich befand mich in der Kollegstufe und hatte noch eineinhalb Jahre bis zum Abitur. Vom Schulschwänzen war ich Zeit meines Lebens weit entfernt. Ich liebte es, in die Schule zu gehen. Eigentlich habe ich für die Analyse des „Lima-Papiers“ nur das angewendet, was ich im Deutsch-Leistungskurs können musste: Textanalyse. Der Sprengstoff, den meine Ausführungen enthielten, fiel sofort auf. Nur heute meint niemand mehr, ihn erkennen zu wollen. Mir war klar, dass es nur einen Weg gab, meiner Interpretation eine Chance zu geben: die praktische Umsetzung der Forderungen der römisch-katholischen Kirche bezüglich der Ämterfrage. Wenn es eine Frau gäbe, die in der Apostolischen Sukzession als evangelisch-lutherische Pfarrerin ordiniert wäre, die sich an das Zölibat halten würde und die keinerlei Konflikte mit der Glaubenskongregation hätte, dann müsste es möglich sein, dass es eine gemeinsame Eucharistie-Feier eines römisch-katholischen Geistlichen mit dieser evangelisch-lutherischen Pfarrerin geben könnte. Dann wäre die vollkommene Einheit der römisch-katholischen Kirche mit den protestantischen Kirchen, die sich in Vereinigungen (EKD, VELKD etc.) zusammengeschlossen haben, theologisch valide wieder hergestellt. Dass diese Einheit dann mit neuem ökumenischen Leben erfüllt werden müsste, ist klar. Auf diesem Weg befinde ich mich seit 38 Jahren.

Dieser Gedanke, der sich mir aus der Lektüre des „Lima-Papiers“ eröffnet hatte, würde von keiner anderen Person erfüllt werden. Mir war klar, entweder würde ich diesen Weg antreten oder niemand würde ihn gehen. Dieser Gedanke war einer der Gründe, weshalb ich mit dem Studium der evangelischen Theologie 1983 begann. Dieser Gedanke prägte alle meine Beziehungen zu Partnern. Ich habe mit allen möglichen Partnern darüber gesprochen, dass ich darüber nachdenke, aus religiösen Gründen unverheiratet zu bleiben. Nun lebe ich seit 20 Jahren und drei Monaten und 18 Tagen ohne Sex, nur um die Forderung der römisch-katholischen Kirche bezüglich der Keuschheit und des Zölibats zu erfüllen. Schon früher habe ich ein Leben ohne Sex als junge Erwachsene zehn Jahre durchgehalten. Eigentlich hatte ich nur in den neun Jahren und acht Monaten zwischen Oktober 1990 und 20. Juni 2000 Sex. In dieser Zeit war ich zwei Mal in Partnerschaften schwanger und hatte zwei Abgänge in den ersten Wochen. Heute muss ich sagen, dass es sinnlos war, sich an die Vorgabe der römisch-katholischen Kirche bezüglich der „Keuschheit“ exakt halten zu wollen. Es gibt nur sehr wenige Kardinäle, die ohne Sex mit einem Partner oder einer Partnerin leben. Deshalb habe ich vor, diese Phasen meines Lebens demnächst zu beenden.

Ich wurde am 20. November 2010 von Papst Benedikt XVI. in seinem Herzen zur Kardinälin (Cardinale in pectore) kreiert. Diesem Ereignis war eine lange Phase schwierigster gesundheitlicher Probleme vorausgegangen. Im Juli 2009 hatte mir ein junger rechtsradikaler Italiener im Beisein seiner Eltern in einem Zug im römischen Flughafen Fiumicino eine volle Wasserflasche aus Glas auf den Kopf geschleudert, nachdem er mich ins Gesicht geschlagen hatte. Nach Auskunft der Ärzte im Frühjahr 2020 kann ich bis heute an den Folgen dieser Gewalttat versterben. Ich habe das ganze Jahr 2010 zuhause und quasi im Bett verbracht, da die Gefahr, dass der Schaden durch den Schlag mit der Wasserflasche tödlich ausgehen hätte können, sehr groß war. Bis heute ist nicht geklärt, ob der junge Mann, der nach neuesten Erkenntnissen aus dem Jahr 2019 der ´NDrangheta nahesteht, aus eigenem rechtsradikalem Antrieb handelte oder zu seiner Tat angestiftet wurde. Sollte das Letztere zutreffen, dann können die Motive für die Tat, die juristisch als Mordversuch gewertet werden könnte, andere sein. Meine Sicherheit war gerade in der Zeit, in der Papst Benedikt XVI. im Bistum Regensburg und im Erzbistum München und Freising anfragte, ob sie dort eine Bischöfin akzeptieren würden, nicht gesichert. Bekanntlich haben in beiden Diözesen vor allem die weiblichen Angestellten nein dazu gesagt. Hätte mich Papst Benedikt XVI. zur Erzbischöfin von München und Freising ernannt, wäre ich seine Nachnachfolgerin in diesem Amt geworden. Diese Stelle ist traditionell mit einer Ernennung zum Kardinal verbunden. Hierzu gibt es Aktennotizen von Papst Benedikt XVI. Ich wäre dann heute nicht „Cardinale in pectore“ bzw. „Cardinale in petto“, sondern ganz offiziell weltweit die erste Kardinälin in der römisch-katholischen Kirche. Doch meine Sicherheit war nicht gewährleistet. Nicht zuletzt die bayerische Polizei behauptete, nicht für meine Sicherheit garantieren zu können. Bekanntlich hat Papst Benedikt XVI. den Trierer Bischof Reinhard Marx zum Erzbischof von München und Freising ernannt. Er wurde ebenfalls im Konsistorium am 20. November 2010 zum Kardinal kreiert und prahlt damit, dass er bis Februar 2012 der jüngste Kardinal des Kardinalskollegiums war. Dabei ist Reinhard Kardinal Marx zehn Jahre und zwei Monate älter wie ich. Ich wurde mit 47 Jahren am 20. November 2010 Cardinale in pectore. Erzbischof Reinhard Marx wurde mit 57 Jahren am 20. November 2010 Kardinal. Obwohl Kardinal Marx dies weiss, ignoriert er seine Kenntnisse zu seinen Gunsten. Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki wurde im Alter von 55 Jahren zum Kardinal kreiert und ist derzeit Erzbischof von Köln. Man braucht schon sehr gute Nerven, um als Frau diese geschlechtliche Prädominanz von Männern bezüglich des Alters bei der Ernennung zur Kardinälin wortlos zehn Jahre lang hinzunehmen.

Ein kleiner Trost war meine Nominierung für den Friedensnobelpreis 2011, die mir im Vatikan mitgeteilt wurde. Mir wurden sehr gute Chancen eingeräumt. Es war das Jahr nach meiner Ernennung zur „Cardinale in pectore“, die mit meiner Nominierung für den Friedennobelpreis publik wurde. Doch dann wurde ich, vier Wochen vor der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises, im September 2011 in meiner Bayreuther Wohnung zwangsgeräumt. Es hatte sich über mehrere Jahre Schimmel am Küchenfenster gebildet. Die Sanierung hätte stattfinden können, während ich weiterhin dort wohnte. Doch meine Vermieterin bestand darauf, dass sie es zusammen mit einem Rechtsanwalt schaffen würde, das Gesetz zu brechen, wonach man nach über zehn Jahren Mietdauer ein Jahr Kündigungsfrist hat. Meine Vermieterin strengte die Zwangsräumung unter einem falschen Namen an, was das Amtsgericht Bayreuth nicht im mindesten störte. Sie war längst geschieden und hatte ihren Mädchennamen wieder angenommen, das Verfahren am Amtsgericht Bayreuth betrieb sie unter ihrem ehemaligen Ehenamen und mit einer Briefkastenadresse. Ich war gesundheitlich nicht in der Lage, einen Umzug zu bewältigen oder ein Umzugsunternehmen zu finanzieren. Meine Strafanzeige nach der erfolgten Zwangsräumung wurde vom Amtsgericht Bayreuth verschoben, da meiner Bayreuther Vermieterin ein wesentlich größerer Prozess bevorstand, indem sie dann zu mehreren Jahren Gefängnishaft verurteilt wurde. Nach ihrer Entlassung nahm das Amtsgericht Bayreuth das Strafverfahren zu meinen Gunsten nicht mehr auf. Im Oktober 2011 wurden dann wie jedes Jahr die Friedensnobelpreisträger bekannt gegeben. Dass ich den vierten Platz belegen konnte, wurde im Vatikan mit großem Beifall und viel Respekt aufgenommen. Noch nie gab es für die römisch-katholische Kirche einen Friedensnobelpreis.

Diese gute Platzierung bei der Vergabe des Friedensnobelpreises 2011 trug dazu bei, dass ich im nächsten Konklave 2013 überhaupt Stimmen bekommen habe. Bereits vor dem Konklave wurde mir mitgeteilt, dass ich im ersten Wahlgang Stimmen erhalten würde. Es gab Favoriten für die Wahl zum nächsten Papst. Ich hätte nicht nur im ersten Wahlgang Stimmen bekommen. Doch wäre ich 2013 sicher nicht zur Päpstin gewählt worden. Meine gute Platzierung bei der Vergabe des Friedensnobelpreises 2011 hat wesentlich dazu beigetragen, dass ich überhaupt Stimmen im Konklave am 12. März 2013 bekommen habe. Man könnte sagen: Hätte sich das Friedensnobelpreiskomitee heute für mich als Friedensnobelpreisträgerin 2020 entschieden, hätte ich hervorragende Chancen gehabt, beim nächsten Konklave gewählt zu werden. Doch warum sollte ein säkulares Gremium aus norwegischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern die Wahl einer Frau zur Päpstin protegieren? So viel Einfluss und Ruhm will sich das Nobelpreiskomitee nicht verdienen.

Das Nobelpreiskomitee hat heute für das Welternährungskomitee der Vereinten Nationen gestimmt. Ich kann mich weiter abstrampeln. Ich kann weiter mein Leben ruinieren, damit Frauen die Weihe zur Priesterin in der römisch-katholischen Kirche erhalten können. Soll ich weiterhin aus meinem Privatvermögen den Fortschritt in der römisch-katholischen Kirche und die Ökumene mit mehr als bockigen und halsstarrigen Protestantinnen und Protestanten finanzieren, die jegliche Hilfe für mich in den letzten 20 Jahren unterlassen haben?

Hierzu gibt es eine ganz klare Antwort und die lautet „nein“. Ich habe bereits im Jahr 2018  und 2019 mehrmals Papst Franziskus angekündigt, dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe ihm 2018 bei jeder Gelegenheit angeboten, dass ich bereit bin, mit ihm gemeinsam die erste offizielle Feier der „Eucharistischen Ökumene“ zu begehen, obwohl ich Probleme damit habe, dass er im Juni 2013, kurz nach seinem Amtsantritt, einen Schweizer Gardisten ermordet hat und obwohl ich es ablehnen muss, dass er sehr junge Nonnen zum Sex überredet. Ich will und kann Gewalt gegen Frauen nicht mit Worten beschönigen. Mit einer ersten offiziellen Feier der „Eucharistischen Ökumene“ wären alle theologischen Einwände gegen die Weihe von Frauen zu Priesterinnen in der römisch-katholischen Kirche hinfällig. Die Reaktion war, dass Papst Franziskus 2019 alles aus dem Vatikan entfernen ließ, was Papst Benedikt XVI. für eine sehr feierliche Zeremonie der ersten offiziellen Feier der „Eucharistischen Ökumene“ handwerklich nach speziellen Entwürfen herstellen ließ. Ich habe nicht wenige Objekte in den vergangenen Monaten bei Ebay zum Verkauf eingestellt gesehen. Für das Jahr 2020 gab Papst Franziskus die Parole aus, es werde das ganze Jahr lang nichts laufen. Dann kam Corona im Januar 2020. Nun läuft nichts und alles liegt still.

Zwölf Jahre nach den sehr schweren Körperverletzungen kann ich mein Leben nicht mehr auf „stand by“ führen. Obwohl ich am 31. August 2017 Strafanzeige bei der Kripo in Regensburg erstattet habe, ist nichts passiert. Ich musste mir vom zuständigen Kripo-Beamten sagen lassen, ich solle vorbeikommen, dann würde er meinen „Arsch“ (Zitat) fotografieren und das Foto in die Akten hängen. Das wäre das Einzige, was er tun würde. Dann fiel ihm noch ein, er würde eine Dienstreise nach Rom mit seiner Frau machen wollen, um sich dort alles vor Ort anzusehen und er fragte mich, wie er dies finanzieren solle. Zur Beweissicherung werden Telefonate mit der Kripo grundsätzlich aufgezeichnet und somit bestünde keine Schwierigkeit, diese „professionelle“ Vorgehensweise des Kripo-Beamten nachzuvollziehen. Es ist in den vergangenen drei Jahren und sechs Wochen sonst nichts passiert. Fast muss ich befürchten, dass sogar diese Strafanzeige von der bayerischen Justiz eingestellt wird. Ich bleibe dann auf Kosten von über 60.000 Euro sitzen, bekomme kein Schmerzensgeld und keinen Verdienstausfall. Es ist kaum erträglich, die Details aus einer „Vergewaltigung“, als solche hat die Staatsanwaltschaft Regensburg die zehn Körperverletzungen eingestuft, über zwölf Jahre präsent zu halten, um sie für einen Gerichtsprozess zur Verfügung zu haben. Vergessen können und Verdrängen gehören zum psychischen Gesundungsprozess dazu. Wird ein juristischer Prozess so lange hinausgeschoben, können Traumata nicht verheilen. Ich habe mich seit diesem Jahr für Letztes entschieden. Die hohen Kosten habe ich bereits getragen. Das Geld ist schon weg. Wer glaubt, dass die Kirche gerecht mit ihren eigenen Opfern umgeht? Niemand. Das zeigen die Aufarbeitungen der sexuellen Gewalttaten gegen Kinder und Jugendliche in beiden christlichen Konfessionen.

Nach all den Jahren braucht mein Leben neue Impulse. Ich habe in diesem Jahr zehn kirchliche Jubiläen:

50 Jahre regelmäßiger Gottesdienstbesuch (13. September 1970)

48 Jahre ehrenamtliches Engagement für die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern (1972)

30 Jahre Erstes Theologisches Examen (1990)

25 Jahre Ordinationsjubiläum (21. Mai 1995)

20 Jahre can. 599 CIC fakultativ (21. Juni 2000)

20 Jahre Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ohne Dienstauftrag) (1. Juli 2000)

14 Jahre Teilnahme an päpstlichen Veranstaltungen im Vatikan (12. April 2006)

12 Jahre erste inoffizielle Feier der „Eucharistischen Ökumene“ in Santa Maria di Leuca (14. Juni 2008)

10 Jahre can. 351 § 3 CIC (20. November 2010)

7 Jahre vier Stimmen im Konklave (12. März 2013)

Nur 15 Jahre nach meiner Ordination als Pfarrerin in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern ernannte mich Papst Benedikt XVI. zur Cardinale in petto. Nur zwei Jahre und drei Monate und drei Wochen nach meiner Ernennung zur Cardinale in petto erhielt ich vier Stimmen im Konklave. Seitdem ist nichts mehr geschehen. Papst Franziskus hat nichts unternommen. Allerdings haben auch die Anfeindungen und die potenziell todbringenden Angriffe mit Beginn seiner Amtszeit aufgehört.

Alles, was ich tun kann, habe ich ausgeschöpft. Würde ich noch mehr für die römisch-katholische Kirche tun wollen, wäre dies weiterhin mit finanziellen Verlusten zu Lasten meines Privatvermögens verbunden. Ich habe mir zu Beginn des Jahres 2020 fest vorgenommen, dass ich die Ausgaben zugunsten der römisch-katholischen Kirche und zugunsten der protestantischen Kirche, vor allem zugunsten der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, fast vollständig einschränken möchte. Ich habe in 14 Jahren bzw. in 20 Jahren KEINEN EINZIGEN CENT von der römisch-katholischen Kirche bzw. von der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern bekommen. Nichts. Das wird nicht so weitergehen.

Nicht nur meine Finanzen sind endlich. Meine Gesundheit ist es auch. Ich muss mit mindestens einer weiteren Operation plus Reha in den nächsten Jahren sicher rechnen. Die Krankenkasse in kirchlicher Trägerschaft hat seit 2002 keine einzige Rechnung bezahlt, sondern nur kassiert. Bei der Krankenkasse, bei der fast alle Pfarrer und Pfarrerinnen versichert sind, fehlt es unzweifelhaft am Willen, den Vertragsverpflichtungen nachzukommen. Ich habe in den Jahren 2000 bis 2013 pro Monat über 300 Euro Krankenkassenbeitrag gezahlt und lediglich im Jahr 2002 eine kleine Summe zurückbekommen. Dies bedeutet, ich habe ca. 50.000 Euro in die Krankenkasse in kirchlicher Trägerschaft gezahlt und nichts davon wiederbekommen. Dieser Verlust von 50.000 Euro addiert sich zu den oben genannten 300.000 Euro (200.000 Euro Verlust durch zehn Körperverletzungen, 100.000 Euro für Reisen nach Rom und Reisen mit dem Papst).

Für die Zukunft gibt es verschiedene Optionen. Zum einen kann mich das nächste Konklave wieder wählen. Das würde den Kardinälen noch nicht einmal der Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm verbieten können. Zum anderen könnte mich Papst Franziskus offiziell zur Kardinälin im nächsten Konsistorium ernennen. Dann hätte ich alle Rechte, die Kardinäle haben und damit das Recht, am Konklave in der Sixtinischen Kapelle als erste Frau in der Geschichte des Christentums teilzunehmen. Papst Franziskus könnte mich zur Bischöfin oder Erzbischöfin ernennen, wie es Papst Benedikt XVI. überlegt hat. Papst Franziskus könnte mich in den Vatikan auf eine Stelle beispielsweise in der Pressearbeit oder in der Ökumene berufen. Alle diese Optionen kann ich nicht beeinflussen.

Für mich gibt es andererseits die Option, dass ich meine Rechte aus der Ordination zurückgebe. Dann wäre ich nicht mehr Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ohne Dienstauftrag). Ich könnte auf meine Rechte als „Cardinale in petto“ verzichten. Dann wäre der Weg der „Eucharistischen Ökumene“ hin zur Priesterweihe für Frauen passé und ich würde sicherlich im nächsten Konklave keine Rolle mehr spielen. Dann hätte ich keine Rechte bezüglich geistlicher Positionen mehr. Ich wäre dann eine ausschließlich säkulare Persönlichkeit.

Die Option, dass die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern ihr Mobbing und ihr strafbares Verhalten der unterlassenen Hilfsleistungen fortsetzt und mir meine Rechte aus der Ordination aberkennt, gibt es zwar in der Fantasie. In der Wirklichkeit würde dieser Schritt zu Kirchenaustritten führen, die in die Zehntausende gehen könnten. Sogar der Papst kann mir meine Rechte als „Cardinale in pectore“ nicht nehmen. Er könnte mich auffordern, auf meine Rechte zu verzichten. Dieser Aufforderung würde ich nicht nachkommen und wenn ich dies tun würde, würden sicherlich mehrere tausend Personen aus der römisch-katholischen Kirche austreten. Denn dann müsste die römisch-katholische Kirche unabsehbar lange auf die Möglichkeit warten, dass Frauen die Weihe zur Priesterin erhalten können. Es gäbe ohne mich keine Frau, die pontifikabel ist. Derzeit bin ich die einzige Frau, die „Cardinale in pectore“ ist. Die römisch-katholische Kirche kommt in diesen Fragen kaum voran und kann sich einen Stillstand oder Rückschritte fast nicht leisten.

Es gibt die Option, dass ich aus der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern austrete. Fraglich ist, ob ich überhaupt noch in die römisch-katholische Kirche eintreten müsste oder ob ich schon Mitglied bin. Da ich der erste Mensch bin, der sowohl von der evangelisch-lutherischen Kirche wie auch von der römisch-katholischen Kirche anerkannt ist, sind solche Fragen bisher ungeklärt.

Ich könnte selbstverständlich meine Chancen im nächsten Konklave erhöhen, auch wenn ich dieses Jahr zum wiederholten Male bei der Vergabe des Friedensnobelpreises leer ausgegangen bin. Hierfür habe ich in den letzten Wochen eine kurze Literaturliste erstellt. Vielleicht ist es viel schöner, es allein geschafft zu haben, ohne dass das Nobelpreiskomitee nachgeholfen hat. Schließlich habe ich bisher alles alleine geschafft.

Selbstverständlich gibt es weiterhin die Option, die Öffentlichkeit publizistisch aufzuklären darüber, was in der römisch-katholischen Kirche läuft und wie die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern der Zukunft von Frauen als Priesterinnen in der römisch-katholischen Kirche ganz offiziell und absichtlich schadet und wie sie die Ökumene mit allen Kräften torpediert. Zigarre rauchen und Wein trinken mit dem Kardinal: selbstverständlich. Die Arbeit einer Pfarrerin, die seit 20 Jahren ohne Dienstauftrag ist, finanziell unterstützen: keinesfalls.

Und dann gibt es die beste Option: Beten, dass Papst em. Benedikt XVI. nächstes Jahr noch lebt und nächstes Jahr nochmals versuchen, den Friedensnobelpreis zu bekommen. Vielleicht kehrt eines Tages der Geist der Aufklärung beim Nobelpreiskomitee ein und es erkennt, welch einmalige Chance in dem Projekt der „Eucharistischen Ökumene“ steckt. Diese Chance gab es noch nie seit dem Thesenanschlag Martin Luthers am 31. Oktober 1517. 500 Jahre Kirchentrennung wären Vergangenheit. Priesterinnen würden in römisch-katholischen Messen die Eucharistie einsetzen. Frauen wären in der römisch-katholischen Kirche in allen Hierarchie-Stufen gleichberechtigt, sofern sie die gleichen Leistungen vorzuweisen haben wie ihre männlichen Kollegen. Die Kirche würde ihrem Auftrag, eine spirituelle, eine theologische und eine gemeinschaftliche Einheit zu sein, entsprechen. Frustrierte würden wieder eintreten. Mietlinge (Johannes-Evangelium Kapitel 10 Vers 12) würden gehen.

Auf die Entscheidung des Nobelpreiskomitees, den Friedensnobelpreis 2020 an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zu vergeben, das über ein Budget von mehreren Milliarden Euro verfügt, kann man kurz mit den Worten Jesu Christi antworten: „Arme habt ihr allezeit bei euch. Mich aber habt ihr nicht allezeit.“ (Johannes-Evangelium Kapitel 12 Vers 8). 1980, als Jugendliche mit 16 Jahren, kannte ich einen jungen Mann, der erreichen wollte, dass bis zum Jahr 2000 der Hunger auf der Welt verschwunden sein soll. 2020, vierzig Jahre später, gibt es den Hunger weltweit immer noch und die größte politische Nichtregierungsorganisation, das Welternährungskomitee der Vereinten Nationen, erhält den Friedensnobelpreis, obwohl es noch Hunger auf der Welt gibt.

Ich war 19 Jahre alt und habe 1982 beim Lesen des „Lima-Papiers“ den Weg zur Einheit der christlichen Konfessionen und die Eröffnung der Möglichkeit der Priesterweihe für Frauen in der römisch-katholischen Kirche entdeckt. Am 20. November 2010 wurde ich von Papst Benedikt XVI. zur „Cardinale in petto“ ernannt und damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass ich am 12. März 2013 vier Stimmen im Konklave erhielt. Die vier Stimmen im Konklave am 12. März 2013 sind seit diesem Jahr offiziell bestätigt. In 30 Jahren habe ich als evangelisch-lutherische Gläubige die römisch-katholische Kirche verändert und bin selbst eine römisch-katholische Gläubige geworden. Katholikinnen und Katholiken reden wieder miteinander. Sie setzen sich für die Zukunft ihrer Kirche ein. Über Ökumene wird wieder gesprochen. Ich war die erste Frau, die am 12. März 2013 pontifikabel war. Ich spreche mit Jesus Christus: „Arme habt ihr alle Zeit bei Euch. Mich habt ihr nicht allezeit.“

 

Elke Göß

 

9. Oktober 2020