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Drei Skandale innerhalb einer Woche im Vatikan. Deutsche Medien berichten selektiv

 

In den deutschen Medien finden Skandale von Papst Franziskus keinen Platz. In der vergangenen Woche hatte Papst Franziskus gleich drei Skandale. Niemand kümmert sich darum.

In einer Meldung von VaticanNews, der das Datum fehlt, steht, dass bei der Schweizer Garde neun Personen mit Corona infiziert sind.(1) Der Vatikan hat etwa 800 Einwohnerinnen und Einwohner. Rechnet man die Infiziertenzahlen hoch, so wären dies 1.375 Infizierte pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner. N-tv meldete vergangene Woche, dass Andorra und der Vatikan weltweit die absoluten Spitzenreiter bei Corona-Neuinfektionen sind. Zum Vergleich, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte am 19. Oktober 2020 in einer Pressekonferenz, dass der Landkreis Berchtesgaden mit 250 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern der Spitzenreiter in Bayern ist und in einen regionalen Lockdown gehen wird.

Papst Franziskus hält fröhlich Generalaudienzen in der Aula Paolo VI. Beim Angelus auf dem Petersplatz am 18. Oktober 2020 um 12 Uhr hat sich der Papst laut der Kommentatorin von VaticanNews sichtlich besonders über die vielen gefreut, die gekommen sind. So hohe Infektionszahlen bei der Schweizer Garde sind ein Skandal und werfen die Frage auf, ob die jungen Männer bei ihrem Dienst ausreichend geschützt sind. Die Verhältnisse in der Kaserne sind äußert beengt. Papst Franziskus hat bereits im Juni 2013 den Schutz und das Lebensrecht eines Schweizer Gardisten massiv missachtet und ihm ein Messer direkt ins Herz gestochen. Der junge Schweizer verstarb an Ort und Stelle. Es stellt sich die Frage, ob die Menschenrechte für die Schweizer Gardisten bei diesem Corona-Ausbruch gewährleistet sind.

Der zweite Skandal wird etwas öfter in den Medien beachtet. Vergangene Woche ist die 39-jährige Italienerin Cecilia Marogna in Mailand verhaftet worden. Sie war eine Expertin in Geopolitik und hatte sich dem Vatikan als Kontaktperson für Afrika und den Nahen Osten angeboten. Gleichzeitig sei sie Sicherheitsberaterin des Vatikans gewesen. Sie habe eine Firma in Slowenien gehabt. Der Vatikan sei damit einverstanden gewesen, dass sie 500.000 Euro dorthin überweise. Von dieser Summe habe sie 200.000 Euro für Kleider, Restaurantbesuche und Luxusartikel bezahlt.(2)

Wer vertraut einer Frau, die gerade eingestellt wurde, 500.000 Euro an? Was konnte diese Frau wirklich: Expertin für Geopolitik, Sicherheitsberaterin, Kontakte nach Afrika und in den Nahen Osten, slowenische Finanztransaktionsexpertin? Ihre Verhaftung erfolgte in Mailand.

Dieser Skandal wird in den Medien im Zusammenhang mit dem Kauf einer Luxusimmobilie in London genannt, der bereits im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. erfolgte. Die Einstellung der Geopolitik-Expertin Cecilia Marogna erfolgte offensichtlich vor zwei Jahren, als Papst Franziskus zuständig war. Der Skandal um die angeblich unrentable Luxusimmobilie in London verlagert sich. Die Unrentabilität ist kaum glaubhaft. Die Investition in eine Luxusimmobilie entspricht nicht dem Geschmack von Papst Franziskus. Offensichtlich drängte er auf den Verkauf. Nun hat er seinen eigenen, deutlich peinlicheren Finanzskandal.

Weil dieser nicht reicht, kam vergangene Woche heraus, dass Angestellte des Vatikans Dokumente gefälscht haben, weil sie gefälschte Gemälde veräußern wollten.(3) Mir war seit Jahren bekannt, dass mit den Stempeln des Vatikans Zertifikate für gefälschte Kunstgegenstände durch Angestellte der Vatikanischen Museen erstellt worden waren. Ich erfuhr dies bei einem meiner Besuche der Vatikanischen Museen. Nun ist der Skandal publik geworden. Zusammenfassend kann man feststellen: Gemälde bedeutender Maler wurden gefälscht. Es wurden gefälschte Dokumente erstellt mit dem echten Briefkopf der Vatikanischen Museen, die echte Stempel der Vatikanischen Museen und echte Stempel eines Apostolischen Protonotars trugen. Zehn Personen wurden vergangene Woche verhaftet.

Zusammengenommen sind elf Schweizer Gardisten krank und elf Personen verhaftet, die für den Vatikan arbeiteten: alles in einer Woche. Es stellt sich die Frage, ob Papst Franziskus den Rückhalt verloren hat, ob er die richtigen Maßnahmen zum Schutz des Lebens seiner Bediensteten ergreift und ob er die Verantwortlichen für Finanzen und für die Sicherheit richtig auswählt. Schon bei Vatileaks verschwanden Dokumente vom Schreibtisch des Papstes und gefälschte Schreiben tauchten auf. Haben die Angestellten im Vatikan nichts anderes zu tun? Werden sie nicht ausreichend kontrolliert und überwacht? Wie steht es um die innere Sicherheit im Vatikan im Krankheits- und im Betrugsfall? Ist es wirklich intelligent, die Finanzen künftig von einer zentralen Stelle aus zu koordinieren?

Zu diesen drei Skandalen kommt hinzu, dass der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx als Mitglied des K6 von Papst Franziskus bestätigt wurde. Kardinal Marx gibt sich gerne als Wirtschafts- und Finanzexperte aus. Dabei laufen ihm die Gläubigen in seinem Bistum zu Hunderttausenden davon. Allein in den Jahren 2018 und 2019 haben rund eine Million Katholikinnen und Katholiken ihren Austritt aus der Kirche in der Diözese München und Freising vollzogen. Kardinal Marx leert zuhause die Kirchen und in Rom soll und will er für die Finanzen der Weltkirche zuständig sein? Inwieweit ist Kardinal Marx für den Finanzskandal mit verantwortlich? Wer hat der Geopolitik-Expertin Cecilia Marogna 500.000 Euro anvertraut? Hat Kardinal Marx zugestimmt?

Das System des Vatikans hat entscheidende Lücken in Bezug auf die Finanzen, den Selbstschutz, das Rechtsverständnis und das Unterlassen von Betrug. Sind diese drei Skandale innerhalb einer Woche die Wende in der Amtszeit von Papst Franziskus?

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. mp-mg (2020): Weitere Corona-Virusfälle bei der Schweizer Garde, https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-10/schweizergarde-corona-neue-faelle-situation-dienstplan-strategie.html,22.10.2020

(2) Vgl. apa fm (2020): Finanzskandal im Vatikan: Geopolitik-Expertin in Mailand festgenommen, https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2020/10/tag-vatikan-finanzskandal-rom-managerin-mailand-verhaftet-halbe-million-euro-veruntreut-papst-will-transparenz-c45918e4-2945-4f05-a89f-bdf723b301ea.html,22.10.2020; Vgl. kna (2020): Vatikan lässt in Finanzaffäre eigene Beraterin verhaften. Vorwurf der Unterschlagung und Veruntreuung, https://www.domradio.de/themen/vatikan/2020-10-14/vorwurf-der-unterschlagung-und-veruntreuung-vatikan-laesst-finanzaffaere-eigene-beraterin-verhaften,22.10.2020

(3) Vgl. il messaggero – mg (2020): Italien/Vatikan: Millionenbetrug mit gefälschter Kunst vereitelt, https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-10/italien-vatikan-millionen-betrug-gefaelschte-meisterwerke-kunst.html,22.10.2020

 

22. Oktober 2020

 

 

Augsburger Friedenspreis für EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm und Kardinal Marx. Ökumene als Selbstbeweihräucherung, Mobbing und mit defizitären Kenntnissen

 

Erst vor Kurzem hat sich der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm selbst mit einem Preis bedient. Gemeinsam mit dem Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx erhielt er den Augsburger Friedenspreis. Dieser wird von der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, deren oberster Chef Heinrich Bedford-Strohm selbst ist, und der Stadt Augsburg gemeinsam verantwortet und alle drei Jahre verliehen.(1)

Neben regelmäßigen Treffen im privaten Bereich veröffentlichen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Kardinal Marx gemeinsame Presseerklärungen. Besonders einig sind sie sich, dass sie beide weitermachen wollen, obwohl die Austrittszahlen in München und Umgebung die höchsten im gesamten Bundesgebiet sind.

Gemeinsam haben beide, dass sie jegliche Hilfe für eine 2008 im Vatikan vergewaltigte Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (damals außer Dienst) unterlassen, die über 60.000 Euro in den vergangenen zwölf Jahren selbst gezahlt hat, um die gesundheitlichen Schädigungen behandeln zu lassen.

Zudem ignorieren beide, dass diese Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (damals außer Dienst) am 20. November 2010 von Papst Benedikt XVI. zur Cardinale in pectore ernannt wurde. Es war das gleiche Konsistorium, in dem Bischof Reinhard Marx von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal kreiert wurde. Kardinal Marx ignoriert mit seinem Verhalten den Beschluss von Papst Benedikt XVI. Ein solches Verhalten sollte er als Kardinal nicht zeigen.

Beide Päpste sollen wegen der hohen Austrittszahlen im Bistum München und Freising alarmiert sein. In den vergangenen Jahren musst Kardinal Marx zwei bedeutende Posten aufgeben: den Vorsitz der Europäischen Bischofskonferenz und den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz. Allerdings ist er weiter Mitglied im K6 und gilt als Wirtschaftsexperte. In seinem Bistum macht inzwischen Pfarrer Rainer Maria Schießler in der Maximilianskirche Furore. Er lebt mit einer Frau zusammen und hat die Eheringe des Schlagersängers Patrick Lindner und seines Mannes Peter Schäfer gesegnet.

Ökumene scheint zu bedeuten, unter der Hand alles zuzulassen, was in den evangelischen Kirchen angeblich akzeptiert ist und praktiziert wird. Dabei können falsche Vorstellungen entstehen, wie Beispiele aus den Verhandlungen des „Dritten Wegs“ zeigen. Einzelne römisch-katholische Bischöfe können sich vorstellen, dass die Gemeindeleitung nur von Laien übernommen wird. Nach meinen Recherchen gibt es solche Regelungen in keiner der Teilkirchen der EKD. Innerhalb der EKD obliegt die Gemeindeleitung oder deren dauerhafte Vertretung ausschließlich Pfarrerinnen und Pfarrern. Diese Regelungen, die in den evangelischen Teilkirchen in den Gesetzessammlungen festgelegt sind, waren Reinhard Kardinal Marx noch Anfang Juli 2020 nicht bekannt.

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. Augsburger Friedenspreis, https://de.wikipedia.org/wiki/Augsburger_Friedenspreis,22.10.2020

 

22. Oktober 2020

 

 

EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm wünscht sich Teilnahme an gemeinsamen ökumenischen Abendmahlsfeiern beim Friedensgebet mit Papst Franziskus in Rom. Die römisch-katholische Kirche wehrt ab

 

Kurz vor der Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen in Rom traf der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm Papst Franziskus zu einem sogenannten Friedensgebet, das Sant’Egidio organisiert hat. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm gab erstmals an, dass es sein „persönlicher Traum“ sei, gemeinsame Abendmahlsfeiern mitzuerleben. Der Wille zur Ökumene sei weiter verbreitet als angenommen.(1)

Offensichtlich wurde dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm bereits im Vorfeld signalisiert, dass die römisch-katholische Kirche nicht von ihrer bisherigen Positionierung abrücken wird. Der Vatikan hat eine grundsätzliche Skepsis gegenüber einer unbegrenzten Teilnahme von Christinnen und Christen aus anderen Konfessionen an der Eucharistie-Feier.

Daran hat sich in den vergangenen zwölf Jahren, seitdem ich die erste inoffizielle Feier der Eucharistischen Ökumene mit Papst Benedikt XVI. am 14. Juni 2008 in Santa Maria di Leuca gefeiert habe, nichts geändert. Immer wieder kritisieren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter die römisch-katholische Kirche für ihre Auffassung der Priesterweihe. Eine deren Voraussetzungen ist ein zölibatäres Leben.

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. epd (2020): Bedford-Strohm will gemeinsames Abendmahl selbst erleben, https://www.evangelisch.de/inhalte/177178/21-10-2020/bedford-strohm-will-gemeinsames-abendmahl-selbst-erleben,22.10.2020

 

22. Oktober 2020

 

 

Papst Franziskus fordert die Staaten auf, Homosexuellen eine Familie zu ermöglichen. Die Nicht-Diskriminierung Homosexueller in der Kirche forderte ein Gesprächskreis in Bayern bereits vor 28 Jahren

 

Papst Franziskus hat sich in dem Dokumentarfilm „Francesco“ des in Russland geborenen US-Filmregisseurs Evgeny Afineevsky, der auf dem Filmfest in Rom gezeigt wurde, dafür ausgesprochen, dass Homosexuelle ein Recht auf eine Familie haben sollten. Staatliche Regelungen sollten dieses Recht einfahren, so Papst Franziskus.(1)

Neu ist diese Meinung von Papst Franziskus für interne Kreise der römisch-katholischen Kirche nicht. Eine ähnliche Position hat bereits vor dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 2013 dessen Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone vertreten.

Mich freut, dass die Päpste nun bei diesem Thema angekommen sind. Als Vikarin der Münchner Lukaskirche hatte ich 1992/1993 einen Gesprächskreis für Homo- und Heterosexuelle mit dem Ziel, die Diskriminierung von Homosexuellen in der Kirche abzuschaffen. Die Themen aus diesem Gesprächskreis spielten später bei der sogenannten „Fürther Erklärung“ der Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern(2) eine Rolle.

Nach 28 Jahren greift nun Papst Franziskus dieses Thema öffentlich auf. Der Unterschied zwischen dem Statement von Papst Franziskus 2020 und meiner Intention im Jahr 1992 ist, dass Papst Franziskus die Staaten aufgefordert hat, Homosexuellen eine Familie zu ermöglichen und dass ich als erste Geistliche in Deutschland öffentlich gegen eine Diskriminierung von Homosexuellen in der Kirche eingetreten bin.

Ein weiterer Unterschied zwischen der Äußerung von Papst Franziskus 2020 und meinem Engagement 1992/1993 besteht darin, dass Presseberichten zufolge Papst Franziskus zwei Sätze zu diesem Thema gesagt haben soll. Mein Gesprächskreis lief ein halbes Jahr.

In der Folgezeit wurde ich während meiner Vikariatszeit vom damaligen Oberkirchenrat von München und Oberbayern Martin Bogdahn massiv diskriminiert. Als Verantwortlicher für den Kirchenkreis München und Oberbayern unterstellte mir der medienaffine Chef aller Protestantinnen und Protestanten in München, dass ich selbst eigentlich lesbisch sei und dass es mir zu schwer falle, zu meiner Veranlagung zu stehen. Diese üble Verleumdung meiner sexuellen Integrität und die Verletzung meines Grundrechts der Privatsphäre führte unter anderem dazu, dass mir zum 1. Juli 1994 eine z.A.-Stelle im oberfränkischen Stammbach vom Personalreferat der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern unter der Leitung von Oberkirchenrat Horst Birkhölzer zugeteilt wurde. Stammbach gehört zum Dekanatsbezirk Münchberg, der damals von Dekanin Susanne Kasch geleitet wurde. Sie war die erste Frau in einer Führungsposition in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und homosexuell. In fünfeinhalb Jahren konnte ich Dekanin Kasch davon überzeugen, dass ich nicht homosexuell bin. Ein halbes Jahr vor dem Ende meiner z.A.-Zeit musste ich mich von meiner Dienstvorgesetzten auf einem Pfarrkonvent im Beisein von vier Kollegen aus dem gleichen Dekanat abends beim Kartenspielen sexuell belästigen lassen. Der Vorfall blieb ohne Konsequenzen für Dekanin Susanne Kasch.

Ich habe mit meinem Leben dafür gezahlt, dass ich mich für die Nichtdiskriminierung von Homosexuellen in der Kirche eingesetzt habe, obwohl ich mit dem Thema Homosexualität persönlich nichts gemeinsam habe. Die Idee zu diesem Gesprächskreis für Homo- und Heterosexuelle stammte 1992 von dem Kirchenvorsteher Edgar Weikum, der der Partner eines Kommilitonen war, mit dem ich das Erste Theologische Examen in München 1990 vorbereitet hatte. Edgar Weikum brach auf dem 25. Deutschen Evangelischen Kirchentag 1993, bei dem ich ein Praktikum in der Presseabteilung absolvierte, neben mir zusammen und verstarb wenige Tage später in einer Münchner Klinik an Aids. Die Trauerfeier in der Münchner Lukaskirche habe ich seinem Wunsch entsprechend gehalten. Ohne Edgar Weikum hätte es den Gesprächskreis für Homo- und Heterosexuelle an der Münchner Lukaskirche, den ich als Vikarin geleitet habe, nie gegeben.

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. ehl/kle (kann,epd,rtr) (2020): Papst Franziskus geht auf Homosexuelle zu, https://www.dw.com/de/papst-franziskus-will-eingetragene-partnerschaften-f%C3%BCr-homosexuelle-lgbt-menschen-keine-homo-ehe/a-55350876,22.10.2020

(2) Vgl. evangelisch-lutherische Kirche in Bayern (1993): Fürther Erklärung. Homosexualität, https://landessynode.bayern-evangelisch.de/downloads/Further_Erklaerung_1993.pdf,22.10.2020

 

22. Oktober 2020